Der Kirschgarten

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Eine Komödie in 4 Akten von Anton Tschechow.
Das Stück entstand im Jahre 1900 und wurde in
Moskau am 30. Januar 1904 uraufgeführ. Es war
das letzte Stück des Schriftstellers.

 

Seine Menschen entwickeln sich nicht. Sie sind
alle am Ende genauso, wie sie am Anfang waren.
Der Dichter begnügt sich nur damit, sie gewisser-
maßen um sich selbst zu drehen, sie transparent
zu machen. Es wird lauter zusammenhangloses
Zeug geschwatzt, und erst aus der Entfernung,
erst mit dem Fortgang des Stückes gewahrt man,
wie sich alles ohne aufdringliche Symbolik rundet.

Erarbeitung der Adaption: Protokoll einer Entwurzelung.

Verwendung der Übersetzung nach August Scholz.

Spaziergang in Streuobstwiesen mit Kirschbäumen

als probenunterstützende Begleitaktionen.

 

 

Der Bühnenraum besteht aus der halben Turnhalle,

denn Russland ist groß.

In der anderen Hälfte nehmen die Zuschauer Platz.

Stühle werden von der Stadt entliehen.

Der Trennvorhang der Halle wird zum Bühnenvorhang.

Das Bühnenbild besteht aus den Gerätschaften der Halle

und aus der angemieteten ton- und lichttechnischen Ausstattung.

Die, aus diesem Konzept entstehenden, Bühnenwege

sind kalkulierter Teil des, als großflächig angelegten

Inszenierungskonzeptes.

 

Die Regie, abgeleitet aus Trofimows Rat an Lopachin:

"Nicht so viel mit den Armen herumfuchteln."

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